Die Klassikspezialisten von harmonia mundi schlossen das Geschäftsjahr 2003/2004 bis Ende Juni mit einem Umsatzplus von 6,2 Prozent ab. Nach verkauften Exemplaren legte das Unternehmen gar um 7,8 Prozent zu. Diesen Zuwachs erzielte harmonia mundi laut PR- und Marketing-Manager Michael Blümke einzig mit Veröffentlichungen aus dem eigenen Haus sowie mit Produkten des Weltmusik-Tochterlabels Le Chant du Monde – Klassikproduktionen aus dem Hause BMG, die harmonia mundi seit Oktober 2003 vertreibt, sind noch gar nicht eingerechnet. Zu den Bestsellern von harmonia mundi zählte laut Blümke Mozarts „Figaro“ mit René Jacobs. Die im Frühjahr 2004 veröffentlichte Produktion verkaufte international schnell „im fünfstelligen Bereich“, wie Blümke erläutert. Bei den Weltmusik-Titeln war Gianmaria Testas „Altre Latitudini“, ebenfalls aus dem Frühjahr 2004, das bestverkaufte Album. Nach Marktanteilen im Bereich Klassik rangiert harmonia mundi laut Blümke zwischen vier und fünf Prozent.
harmonia mundi legt zu
harmonia mundi schloss das Geschäftsjahr 2003/2004 bis Ende Juni mit einem Umsatzplus von 6,2 Prozent ab. Nach verkauften Exemplaren legte das Unternehmen gar um 7,8 Prozent zu. Zu den Bestsellern zählte dabei Mozarts „Figaro“ mit René Jacobs.






