Recorded & Publishing

Handelsaktien nach Bilanzzahlen unter Druck

Am 12. Januar erwischte es Metro, am Tag zuvor war bereits KarstadtQuelle dran: Die beiden Handelskonzerne zählten nach nicht den Wünschen der Analysten entsprechenden Geschäftszahlen an der Börse zu den Verlierern.

Am 12. Januar erwischte es die Metro Group, am Tag zuvor war bereits KarstadtQuelle dran: Die beiden börsennotierten Handelskonzerne zählten nach nicht den Wünschen der Analysten entsprechenden Geschäftszahlen im Wertpapierhandel zu den Verlierern. Die Metro-Aktien gaben bis zum frühen Nachmittag um gut 4,6 Prozent auf 39,30 Euro nach. Am Vormittag zuvor hatte Konzernchef Dr. Hans-Joachim Körber anstatt der erwarteten Umsatzzuwächse in Höhe von sechs Prozent nur ein Plus von rund 5,5 Prozent verkünden können.

Ähnlich erging es bereits am 11. Januar der KarstadtQuelle AG: Auch hier hielt das Ergebnis nicht den Erwartungen der Börsianer stand, die Papiere des im MDax notierten Konzerns gaben im Laufe des Tages um rund sieben Prozent bis auf 7,73 Euro nach. Am heutigen 12. Januar erholte sich der Wert leicht und lag am frühen Nachmittag bei einem Plus von 0,5 Prozent bei 7,77 Euro.

Mehr zum Thema