Mit dem Ende des renommierten Hamburger Clubs Mojo geht das Club-Sterben in Deutschland weiter. Nach elf Jahren beschlossen die beiden Mojo-Gründer Leif Nüske und Oliver Korthals, ihren Club zum April 2003 zu schließen, weil die Stadt Hamburg den Betreibern nicht zusichern konnte, ob und zu welchen Konditionen der Mojo Club im neuen Gebäude, das auf der Stelle des bisherigen Standortes des Club entstehen soll, einen Platz bekommen sollte. Das Mojo hatte mit sogenanntem Dancefloor Jazz eine eigene Stilrichtung geprägt und diese auch auf gleichnamigen CDs bei Universal Classics & Jazz veröffentlicht. Diese Tonträgerreihe wollen die Veranstalter genauso fortsetzen wie die Mojo-Nächte in anderen Städten. Ob der Club unter altem Namen an neuer Location in Hamburg wieder aufmacht, steht noch nicht fest.
Hamburger Mojo-Club schließt 2003
Mit dem Ende des renommierten Hamburger Clubs Mojo geht das Club-Sterben in Deutschland weiter.






