Der Musikstandort Hamburg soll auch mit Hilfe von Fördergeldern weiter ausgebaut werden, doch bislang ging die schwarz-grüne Regierung der Hansestadt nicht näher auf Vorschläge ein, die Vertreter des VUT-Nord den Politikern bereits im Juni präsentiert hatten. Die vom Indie-Verband initiierte Podiumsdiskussion am Vorabend des Reeperbahnfestivals sollte die Kommunikation nun erneut in Gang bringen: „Wir sind dankbar für jeden Hinweis, wo die Probleme liegen“, sagten Brigitta Martens, die als Fachsprecherin Kultur die CDU-Fraktion vertrat, und ihr Kollege Farid Müller (GAL) als Fachsprecher für die Ressorts Justiz, Medien, Verfassung, Schwule und Lesben. In Hamburg gebe es unter anderem „massive Übungsraumprobleme“ für nachwachsende Künstler und Bands, antwortete Andrea Rothaug vom Verein Rockcity.
Hamburg will Fördergelder für Musik locker machen
Am 24. September luden unter anderem die Behörde für Kultur, Sport und Medien, die IHM – Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft und der VUT Nord unter dem Motto „Music City Hamburg“ zum Branchentreff. Bei einer begleitenden Podiumsdiskussion ging es ums Geld.





