Oke Göttlich, finetunes: Hamburg braucht den Raum für Unorte, um kritischen und kreativen Unruhestiftern einen Lebensraum für die Kunst und Kultur zu ermöglichen – nicht nur in der Peripherie. Proberäume, Ateliers und Co-Working – auch politisch zwischen Kulturbehörde und der für Medien zuständigen Senatskanzlei – würden Synergien, Kunst und auch Inhalte bilden. Dies könnte die Handels- und Kaufmannsstadt Hamburg zur Waage machen, die Technik- und Startup-Firmen auf der einen und die Kunst- und Kulturschaffenden auf der anderen Seite ausbalanciert. Denn künstlerische Arbeit, die Technik aufwertet, muss (so Künstler möchte) vergütet werden. So stelle ich mir ein zeitgenössisches e-Tor zur Welt vor.
Hamburg-Umfrage: Wunschkonzert für das Projekt Zukunft
Manche Weichen müssen vielleicht erst noch gestellt werden, wenn es um die Zukunft der Kreativstadt Hamburg geht. MusikWoche fragte deshalb Akteure aus der Musikwirtschaft: Was würden Sie sich wünschen, damit es am Standort Hamburg noch besser voran geht?






