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GVL sieht Kreative von der Bundesregierung verschaukelt

Die GVL schaltet sich in die politische Diskussion ein: Der Beirat der GVL fordert die Abgeordneten des Bundestags auf, dem Regierungsentwurf zum Gesetz zur Tätigkeit von Verwertungsgesellschaften (VGG) in der aktuellen Fassung nicht zuzustimmen.

Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) schaltet sich in die politische Diskussion ein: Der Beirat der GVL fordert die Abgeordneten des Deutschen Bundestags auf, dem Regierungsentwurf zum Verwertungsgesellschaftengesetz (VGG) in der aktuellen Fassung nicht zuzustimmen: „Der Gesetzentwurf darf in dieser Form nicht den Bundestag passieren“, kommentiert der Beiratsvorsitzende Hans Reinhard Biere, der als Vertreter der Gruppe der Orchestermitglieder im GVL-Gremium sitzt. Dabei geht es dem 24-köpfigen GVL-Beirat, der ausübende Künstler, Musikunternehmen und Veranstalter repräsentiert, vor allem um das Thema der Pauschalabgaben für Privatkopien:

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