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GVL schüttet Privatkopievergütung aus

Die GVL verzeichnet den Eingang der für die Jahre 2011 bis 2013 bislang ausstehenden Vergütungen für auf PCs hergestellten Privatkopien. Nun bereitet die Gesellschaft eine Ausschüttung von knapp 41 Millionen Euro vor.

Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) verzeichnet den Eingang der für die Jahre 2011 bis 2013 bislang ausstehenden Vergütungen für auf PCs hergestellte Privatkopien. Im Januar 2014 schloss die die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) als Inkasso-Zusammenschluss von neun deutschen Verwertungsgesellschaften nach mehrjährigen Verhandlungen neue Gesamtverträge mit den Verbänden BITKOM und BCH ab.

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