Beim Digital Music Forum East in New York lüftete Warner-Music-Planer Jim Griffin einen Zipfel des Schleiers, der über dem ominösen Flatrate-Projekt Choruss liegt. Bislang drang nur wenig Konkretes zu Choruss an die Öffentlichkeit, und der Auftritt Griffins in Manhattan zeigte auch, warum: Es soll nicht eine standardisierte Pauschallizenz geben. Vielmehr sollen unterschiedliche Lizenzmodelle an verschiedenen US-Universitäten erprobt werden. Erst später will man mit den so gewonnen Erkenntnissen das Konzept dann auch Internetanbietern schmackhaft machen. Interessierte Unis sollen in Absprache mit den größten Rechteinhabern Flatrate-Modelle erarbeiten, die Studenten und Fakultätsmitarbeitern unbegrenzten Zugang zu allen im Netz verfügbaren musikalischen Inhalten gewähren würden – ungeachtet der möglichen Illegalität der Quellen, für einen pauschalen Monatsbetrag.
Griffin kündigt erste Choruss-Feldversuche an
Beim Digital Music Forum lüftete Warner-Music-Planer Jim Griffin ein wenig den Schleier, der über dem ominösen Flatrate-Projekt Choruss liegt. Demnach sollen unterschiedliche Pauschallizenzmodelle an verschiedenen US-Unis erprobt werden. Später soll das Konzept dann ISPs schmackhaft gemacht werden.






