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Grand-Prix-Macher sehen Chancen für Sieg in Athen

Optimismus bei den Machern des diesjährigen Vorentscheids für den Grand Prix: Bei der Vorstellung des Konzepts bekräftigten alle Mitwirkenden ihre Zuversicht, dass sich das Grand-Prix-Debakel des Vorjahres nicht wiederholen wird.

Optimismus bei den Machern des diesjährigen Vorentscheids für den Grand Prix: Bei der Vorstellung des Konzepts am 16. Februar bekräftigten alle Mitwirkenden ihre Zuversicht, dass sich das Grand-Prix-Debakel des Vorjahres nicht wiederholen wird.

„Wir haben großartige Künstler und gute Chancen, im Finale in Athen zu gewinnen“, sagte Volker Herres, Fernsehprogrammdirektor beim NDR. „Jetzt können wir endgültig beweisen, dass der europäische Song Contest zur Hochkultur gehört.“ Einen Seitenhieb gab es in Richtung Stefan Raab: „Der Eurovision Song Contest ist die Meisterklasse, das ist nicht Jugend forscht“, sagte Comedian Thomas Hermanns.

Am 9. März treten im Hamburger Schauspielhaus Schlagersängerin Vicky Leandros mit „Don’t Break My Heart“, Thomas Anders mit „Songs That Live Forever“ und die Countryband Texas Lightning mit „No No Never“ gegeneinander an. Ein Ted-Voting entscheidet dann darüber, wer beim Finale in Athen am 20. Mai für Deutschland antreten darf.

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