Die Diskussion um das Für und Wider einer Übernahme von EMI Music durch Universal Music trieb zuletzt einen Keil in die unabhängige Musikszene Europas. So machte sich der Impala-Co-Präsident und Naïve-Labelgründer Patrick Zelnik öffentlich für den Zusammenschluss der Musikkonzerne stark und stellte sich damit gegen die vom europäischen Indie-Dachverband vorgegebene Linie. Impala-Geschäftsführerin Helen Smith sah sich genötigt, sich von Zelniks Position zu distanzieren. Dabei konnte sie aber, anders als Merlin-CEO Charles Caldas, nicht auf ein einstimmiges Meinungsbild ihrer Verbandsspitze verweisen.
Grainge schreibt an Impala-Mitglieder
Die Diskussion um Universal und EMI Music trieb zuletzt einen Keil in die Indie-Szene. Auslöser scheint ein Schreiben von Lucian Grainge gewesen zu sein: Der Universal-Boss soll darin Impala-Mitgliedern Vorkaufsrechte und finanzielle Unterstützung für Transaktionen in Aussicht gestellt haben.






