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Gorny, Schramm und Griffin: Pipelines flicken

Mit ihren Keynotes zum Schweizer m4music-Branchentreff steckten Viva-Boss Dieter Gorny, Sony-Chef Balthasar Schramm und Cherry-Lane-Gründer Jim Griffin künftige Chancen der Musikbranche ab. Vor allem Griffin konnte die Zuhörer mit seinen Ideen begeistern.

Mit ihren Keynotes zum Schweizer m4music-Branchentreff steckten Viva-Boss Dieter Gorny, Sony-Chef Dr. Balthasar Schramm und Cherry-Lane-Gründer Jim Griffin künftige Chancen der Musikbranche ab. Die Festival-Macher um Philipp Schnyder erreichten im siebten Jahr der Veranstaltung mit ihrem Panel- und Konzertprogramm sowie mit dem erstmals ausgerichteten Messeteil mehr als 7000 Besucher.

In seiner Eröffnungsrede zum Kongress sprach Gorny u. a. das „Phänomen Telekommunikation“ an: Hier seien die Nutzer bereit, auch für schlecht klingende Inhalte zu zahlen. Chancen sieht er vor allem für einen neuen musikalischen Mittelstand und Unternehmen, die sich auf die Vernetzung von Content, Hardware und Kundenwünschen verstehen. „Das Grundprinzip musikalischer Kommunikation ist intakt, aber die Pipelines müssen geflickt werden“, bilanzierte Gorny. Zwei unterschiedliche Wege, diese Anforderung umzusetzen, stellten später Schramm und Griffin vor:

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