Viele Details waren schon zuvor durchgesickert, so dass die Vorstellung der cloud-basierten Plattform Music Beta im Rahmen der Google Entwicklerkonferenz I/O in San Francisco nur wenig Neues brachte. Das Angebot ist zunächst in einer Testphase nur in den USA zu nutzen und soll in dieser Zeit Speicherplatz für bis zu 20.000 Titel kostenlos bieten. Eine kostenpflichtige Version aber scheint für später einmal nicht ausgeschlossen. Das Musikverwaltungsprogramm bietet verschiedene Funktionen bis hin zur automatisierten Erstellung von Playlisten, bei denen Songs passend zu einem ersten vom Nutzer vorgegebenen Titel ausgewählt werden. Zudem soll es die direkte Synchronisation zwischen vernetzten Geräten ermöglichen.
Google sieht keine legalen Hürden auf dem Weg zur Cloud
Die Vorstellung von Googles Music Beta brachte manche Details hervor, die den Kreativen nur allzu vertraut sein dürften: Die Suche nach nicht lizenzierten Daten etwa bleibt den Rechteinhabern überlassen. Zumindest ein Beobachter sieht nach den Vorstößen von Amazon und Google nun alle Trümpfe wieder bei Apple liegen.






