Mit Scheckbuchdiplomatie soll Google derzeit versuchen, seine Pläne in Sachen Onlinemusik voranzutreiben: Angeblich sei der Suchmaschinengigant bereit, zweistellige Millionenbeträge für Lizenzdeals springen zu lassen, berichtet die Newsplattform „Business Insider“ mit Bezug auf namentlich nicht genannte Quellen.
Google lässt sich das wolkige Schließfach etwas kosten
Mit Scheckbuchdiplomatie soll Google versuchen, seine Musikpläne vorranzutreiben: Angeblich sei der Suchmaschinengigant bereit, zweistellige Millionenbeträge für Lizenzdeals springen zu lassen, heißt es. Überlegungen, Spotify oder Rhapsody zu übernehmen, seien an konzerninternem Kompetenzgerangel gescheitert.






