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Goethe-Institut lädt ferne Kulturen zur c/o pop

In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut begrüßen die Macher der c/o pop in diesem Jahr erstmals Kreative aus Südostasien und Ozeanien auf ihrem Festival in Köln.

In Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut begrüßen die Messemacher von cologne on pop in diesem Jahr erstmals Musiker und Produzenten aus Südostasien, Australien und Neuseeland auf ihrem Festival in Köln. Auch im Workshop- und Panelprogramm des Branchentreffs c/o pop soll die Kooperation nach Veranstalterangaben einen besonderen Platz einnehmen.

So moderiert der Kölner DJ, Autor und Produzent Hans Nieswandt am 17. August das Panel „Die Asia-Pazifische Platte – Elektronische Musik aus Südostasien“, bei dem es um den Status quo elektronischer Musik, ihre Strukturen und Herstellungsbedingungen in den jeweiligen Ländern gehen soll. Zu Gast sind dabei unter anderem die Musiker Tri Minh (Hanoi, Vietnam), Henry Foundation (Jakarta Indonesien) und Ray-Soo (Kuala Lumpur, Malaysien). Zudem ruft der Fachbereich Musik des Goethe-Instituts 15 Institutsleiter und Programmverantwortliche im Rahmen ihrer jährlichen Fortbildungsreise nach Köln.

Außerdem hat das Auswärtige Amt im Rahmen der regelmäßig initiierten „Themenreisen“ ausländische Multiplikatoren zur c/o pop eingeladen. So sollen vom 15. bis 19. August 14 Produzenten, Journalisten, Veranstalter, Labelbetreiber, Musiker und Kuratoren aus Algerien, Australien, Kolumbien, Bangladesch, Kenia, Thailand, Weißrussland, Japan, Israel, England, Pakistan, der Türkei, der Niederlande und Venezuela nach Köln kommen.

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