Wer sich fragt, wer mit Jimmee gemeint ist, der muss wissen, dass Jens Rose als ehemaliger Judoka für den Namen seiner Firma den japanischen Befehl „Hajime“ verballhornt hat. In Sportarten wie Judo, Aikido oder Kendo gibt der Trainer mit dem Ausruf „Hajime!“ – in etwa: „Attacke!“ – den Startschuss zum Kampf. Einige Runden im Musikgeschäft hat Go Jimmee seit der Gründung bereits absolviert, und die Macher sind immer noch fit auf der Matte. „Der Künstler und sein Schaffen stehen bei uns an erster Stelle“, betont Jens Rose. „Wir legen großen Wert auf Transparenz und einen respektvollen Umgang.“
Go Jimmee! profiliert sich als kreativer Allrounder
Allenthalben hatten in den vergangenen fünf, sechs Jahren Indielabels mit wirtschaftlichen Engpässen zu kämpfen. Der Hamburger Jens Rose verhielt sich antizyklisch: 2009 gründete er die Go Jimmee GmbH als Managementagentur und Musikverlag; 2011 nahm auch das Label Go Jimmee! Records die Arbeit auf.






