“Wir wollten zwei Alben machen, bevor wir auf Tour gehen, damit wir genügend Material haben“, erklärt Glenn Hughes, Sänger und Bassist von Black Country Communion, die Ende 2010 ihr Debütalbum veröffentlichten. Nun erschien ein gutes halbes Jahr später bereits der zweite Longplayer, schlicht „2“ genannt. „Das ist wie damals in den Sixties, als man alle zehn Monate ein neues Album aufnahm“, schwärmt der 58-jährige Musiker. „Und es gibt keinen Grund, warum man das nicht auch heute tun sollte. Dabei geht es uns nicht ums Geld, schließlich kann man mit Platten nichts mehr verdienen.“
Glenn Hughes über die Arbeit am zweiten Album von Black Country Communion
Auf der MusikWoche-Couch erklärte der einstige Bassist und Co-Sänger von Deep Purple, warum er Black Country Communion, sein Gemeinschaftsprojekt mit Joe Bonamassa, Jason Bonham und Derek Sherinian, als Indie-Act konzipiert hat. Dabei verrät er auch, wie sich die Geschäftsbeziehungen zu Deep Purple veränderten.






