So segneten der Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz (IMCO) und der Ausschusses für bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) des Europäischen Parlaments (EP) am 11. Mai 2023 einen Verhandlungsentwurf rund um erste Regeln für Künstliche Intelligenz ab. Mit dem Papier wollen die Europaabgeordneten unter anderem sicherstellen, dass KI-Systeme sicher, transparent, nachvollziehbar, nicht diskriminierend und umweltfreundlich sind. So genannte generative Foundation-Modelle sollen zudem zusätzliche Transparenzanforderungen erfüllen, heißt es in einer Mitteilung des EP. So müsste zum Beispiel offengelegt werden, dass Inhalte durch KI generiert wurden. Auch müssten die Modell so konzipiert sein, dass keine Zusammenfassungen urheberrechtlich geschützter Daten veröffentlichen werden.
GESAC begrüßt KI-Vorstoß des Europaparlaments
Am 11. Mai beschäftigte sich das Europäische Parlament mit dem sogenannten AI Act und stimmte seine Position für die laufenden Trilog-Verhandlungen ab. Die dabei verabschiedeten Änderungen zielen laut dem GESAC-Komponist:innenverband in die richtige Richtung.





