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GermanSounds bleibt nach Popkomm auf Kurs

Das deutsche Musikexportbüro GermanSounds AG blickt nach der Popkomm zuversichtlich in die Zukunft. Der nach der Neuausrichtung im Juni dieses Jahres eingeschlagene Kurs soll beibehalten werden. Die Politik will dabei helfen.

Das deutsche Musikexportbüro GermanSounds AG blickt nach der Popkomm zuversichtlich in die Zukunft. Der nach der Neuausrichtung im Juni dieses Jahres eingeschlagene Kurs soll beibehalten werden. Die Politik will dabei helfen.

Dieter Gorny, Executive Vice President MTV Networks Europe und Aufsichtsrat bei GermanSounds, betonte in seiner Popkomm-Rede die Bedeutung des Exportbüros. „Man muss jetzt einen Schritt nach vorne tun, indem man gemeinsam mit der Wirtschaft und der Politik eine ‚Initiative Musik‘ aufbaut, in der GermanSounds eine wichtige Rolle spielt, damit man jetzt endlich als größter europäischer Binnenmarkt strukturell vergleichbar wird mit anderen europäischen Ländern.“

Harald Wolf, Berliner Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen, sagte der GermanSounds AG weitere Hilfe zu. Gleichzeitig warb Wolf für mehr Unterstützung auf nationaler Ebene und betonte die Bedeutung der Musikbranche für Berlin.

Die Vermittlung von Einzelgesprächen für internationale Wirtschaftskontakte im Rahmen des International MatchMaking Events verlief nach Angaben von GermanSounds für die teilnehmenden Firmen erfolgreich. Innerhalb von vier Stunden wurden mehr als 200 Gespräche zur Anbahnung langfristiger Geschäftsbeziehungen geführt.

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