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German Creative Economy Summit startete politisch

Mit dem German Creative Economy Summit (GCES) setzte sich die Hamburg Kreativ Gesellschaft zum Ziel, die vielen Teilbereiche der Kreativwirtschaft zusammenzubringen. Auch für Vertreter:innen der Musikbranche gab es am ersten von zwei Konferenztagen einige interessante Panels.

Der Kreativgipfel im Hamburger Kampnagel begann mit einer Eröffnungsveranstaltung, die von den jüngsten weltpolitischen Ereignissen geprägt war. Aufgrund der letzten Bundestagswahl und der unsicheren Lage auch hinsichtlich einer künftigen Regierung hatten alle Bundespolitiker ihre persönliche Teilnahme abgesagt. Zunächst führte Egbert Rühl, Geschäftsführer der Hamburg Kreativ Gesellschaft, in den Kreativgipfel ein, stellte die Themen der Konferenz in den Kontext der globalen Ereignisse und appellierte an das Motto der Veranstaltung: „Let’s Join Creative Forces“. Die Moderation auf der größten Bühne K6 übernahm die Musikerin Nina Sonnenberg.

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