Recorded & Publishing

GERA fordert bessere Kommunikation

Der europäische Arm des internationalen Handelsverbands GERA beklagte im Rahmen einer Vorstandssitzung die mangelnde Kommunikation mit den Tonträgerfirmen.

Der europäische Arm des internationalen Handelsverbands GERA beklagte im Rahmen einer Vorstandssitzung am 3. April in Brüssel die mangelnde Kommunikation mit den Tonträgerfirmen. Vor allem im Zusammenhang mit Kopierschutztechniken sei eine Diskussion mit dem Handel notwendig, damit die Verkäufer auf Fragen der Konsumenten reagieren könnten. „Kopiergeschützte CDs schaffen in ihrer derzeitigen Form mehr Probleme als sie lösen“, erklärte Njara Zafimehy, President GERA Europe. Dennoch unterstütze der Handel die Bemühungen der Hersteller um eine Lösung des Piraterie-Problems. Das nächste Meeting der GERA Europe soll im Rahmen der diesjährigen Popkomm. stattfinden.