sorgte der BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) für Wirbel: Er ließ ein Vermittlungstreffen mit Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin zur Regelung der Vergütung von Privatkopien platzen. Das Prinzip der pauschalen Vergütung müsse auch weiter gelten, so lautet die Ansicht von GEMA, VG Wort und VG Bild-Kunst. Dem steht die Position des BITKOM gegenüber, der eine individuelle Vergütung von legalen Privatkopien fordert. Eine leicht differenzierte Position nimmt dabei die Tonträgerwirtschaft ein. In die Offensive bei diesem Schlagabtausch gehen nun die Autorengesellschaften GEMA, VG Wort und VG Bild-Kunst: Mit ihrer gemeinsamen Initiative „Ja zur privaten Kopie“, die am 13. März bei der Musikmesse in Frankfurt/M. vorgestellt wird, setzen sie sich für die Freiheit des privaten Kopierens ein. Mehr dazu lesen Sie in unserem .
GEMA will Freiheit zur Privatkopie wahren
GEMA, VG Wort und VG Bild-Kunst wollen mit der gemeinsamen Initiative „Ja zur privaten Kopie“ das Prinzip der pauschalen Vergütung verteidigen.






