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GEMA übt sich in Transparenz

Am Morgen des 28. Mai hat die GEMA bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafanzeige wegen Betrugsverdachts gegen zwei ihrer Mitarbeiter eingereicht. Knapp eineinhalb Stunden später lieferte die Verwertungsgesellschaft Details zum Fall – und bemühte sich dabei demonstrativ, den eigenen Anspruch auf eine „Politik der Transparenz“ zu erfüllen.

Am Morgen des 28. Mai hat die GEMA bei der Staatsanwaltschaft Berlin Strafanzeige wegen Betrugsverdachts gegen zwei ihrer Mitarbeiter eingereicht. Knapp eineinhalb Stunden später erläuterte die Verwertungsgesellschaft in einer Onlinepressekonferenz unter der Prämisse „Die GEMA hat nichts zu verbergen“ Details zum Fall – und bemühte sich dabei demonstrativ, den eigenen Anspruch auf eine „Politik der Transparenz“ zu erfüllen.

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