Die von der Deutschen Phono-Akademie und der Bundeszentrale für politische Bildung initiierte „SchoolTour“ erfreut sich ab sofort auch der tatkräftigen Unterstützung durch die GEMA-Stiftung. Deren Beirat fasste jetzt einen entsprechenden Beschluss. „Wir müssen Schüler mit Musikwerken in Kontakt bringen, die sie interessieren und ansprechen, um ihnen damit Schritt für Schritt die faszinierende Welt der Musik zu erschließen“, erklärt GEMA-Sprecher Hans-Herwig Geyer: „Solche pädagogischen Aktivitäten sind nichts Geringeres als Zukunftsinvestitionen für das Musikleben in unserem Lande. Denn Kenntnisse um den besonderen Wert der musikalischen Kreativität bei der heranwachsenden Generation sichern langfristig eine vitale Musikkultur.“ Die nächste „SchoolTour“-Projektwoche findet vom 7. bis 11. Juni an der Erasmus-von-Rotterdam-Gesamtschule in Berlin-Hellersdorf statt – laut dem Phonoverbands-Vorsitzenden Gerd Gebhardt die Fortsetzung eines „sehr erfolgreichen“ Projekts: „Inzwischen haben mehr als 3000 Schüler im Rahmen von Projektwochen Musik selbst erarbeitet, eingeübt und im Rahmen eines Schulfestes aufgeführt“, so Gebhardt. Nach Ansicht von Oliver Schulten, dem Geschäftsführer der Phono-Akademie, erhält der Musikunterricht in der Schule dadurch neue Impulse. Neben vielen positiven Rückmeldungen freue er sich, dass nun auch die GEMA-Stiftung als Unterstützer gewonnen werden konnte.
GEMA-Stiftung unterstützt „SchoolTour“
Die von der Deutschen Phono-Akademie und der Bundeszentrale für politische Bildung initiierte „SchoolTour“ erfreut sich ab sofort auch der tatkräftigen Unterstützung durch die GEMA-Stiftung.






