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GEMA steuert auf Einnahmeminus zu

Für 2008 rechnet die GEMA mit einem Rückgang ihrer Einnahmen um rund fünf Prozent. Außerdem auf der Agenda der Mitgliederversammlung in Berlin: Der Jahresbericht von Vorstandschef Harald Heker, eine Rede von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries und die Einigung im Tarifstreit mit ver.di.

Für 2008 rechnet man bei der GEMA mit einem Rückgang bei den Einnahmen. Um rund fünf Prozent könne der Erlös hinter dem Ergebnis von 2007 zurückbleiben, bestätigte die Gesellschaft im Anschluss an ihre Mitgliederversammlung vom 23. bis 25. Juni in Berlin. In dieser Prognose spiegele sich die aktuelle Marktentwicklung und vor allem der Rückgang im Tonträgergeschäft, hieß es. Schon für 2007 hatte die GEMA bei einem Gesamtertrag von 849,6 Millionen Euro ein Minus in Höhe von 2,8 Prozent zum Vorjahr eingefahren.

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