Am 12. Januar hatte die GEMA ihre Mitglieder zum zweiten Mal binnen nicht einmal zwölf Monaten zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung geladen. Dabei ging es um die Verteilung von Geldern aus dem Bereich der Geräteabgabe in Höhe von rund 47 Millionen Euro. Diese Summe war den in der ZPÜ zusammengeschlossenen Verwertungsgesellschaft aus einer Einigung mit den vom Bundesverband Computerhersteller (BCH) zusammengeschlossenen Unternehmen zugeflossen. Sie deckt Einnahmen aus der Geräteabgabe für PCs für den Zeitraum 2002 bis 2007 ab. Allein: Der GEMA-Verteilungsplan sah bislang keine Regelung für die Ausschüttung solcher über mehrere Jahre aufgelaufenen Gelder an ihre Mitglieder vor.
GEMA-Mitglieder finden Schlüssel für 47 Millionen Euro
Am 12. Januar hatte die GEMA zur außerordentlichen Mitgliederversammlung geladen. Dabei ging es um die Verteilung von Geldern in Höhe von rund 47 Millionen Euro. Die Entscheidung für eine „möglichst leistungsgerechte, effiziente und kostengünstige Regelung“ sei beinahe einstimmig gefallen, heißt es.






