“Wir beobachten aktuell, wie Künstliche Intelligenz Einzug in unseren Alltag hält“, erklärt Heker. „Die Arbeit mit KI-gestützter Software ist nicht neu für uns und unsere Mitglieder. Doch die rasante Entwicklung der generativen KI stellt auch die Musikbranche vor neue Herausforderungen. Für uns ist dabei entscheidend, dass menschliche Kreativität nicht ausgebeutet oder prekarisiert werden darf. Dies kann nur mit einem verlässlichen Ordnungsrahmen gelingen, der die Rechte der Urheberinnen und Urheber respektiert und ihr geistiges Eigentum schützt.“
GEMA macht sich für menschliche Kreativität stark
Der 26. April ist der Der Welttag des geistigen Eigentums, der die Bedeutung des geistigen Eigentums und der damit verbundenen Rechte unterstreichen soll. Der GEMA-Vorstandsvorsitzende Harald Heker geht in einem Kommentar zum Welttag auf die Rolle von Künstlicher Intelligenz ein, die die Musikbranche vor neue Herausforderungen stelle.





