Recorded & Publishing

GEMA geht gerichtlich gegen EU-Entscheid vor

Die GEMA will die Entscheidung der Europäischen Kommission im sogenannten CISAC-Verfahren anfechten und hat inzwischen Klage beim Europäischen Gericht Erster Instanz eingereicht. Auch die meisten Schwestergesellschaften wollen gegen den EU-Entscheid vorgehen, sagte GEMA-Vorstandschef Harald Heker.

Die GEMA will die Entscheidung der Europäischen Kommission im sogenannten CISAC-Verfahren anfechten. Entsprechende Schritte wurden eingeleitet, die GEMA hat inzwischen Klage beim Europäischen Gericht Erster Instanz eingereicht. Entsprechende Informationen, die Kulturstaatsminister Bernd Neumann und CISAC-Präsident Robin Gibb bereits am Vormittag angedeutet hatten, bestätigte der GEMA-Vorstandschef Harald Heker am Nachmittag des 8. Oktober bei einem Gespräch im Rahmen der Popkomm.

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden