Verbändechef Gerd Gebhardt bezieht Stellung zur Ankündigung von New Yorker Music & Media, sich aus der Vermarktung des deutschen Schallplattenpreises Echo zurückzuziehen. Die Zusammenarbeit wurde von Seiten der Phono-Akademie beendet, erklärt Gebhardt. Die zur Kleidungskette New Yorker gehörende Agentur suchte gemeinsam mit anderen Agenturen Sponsoren für den Echo 2004. Nach der Preisverleihung im vergangenen Jahr habe sich die Phono-Akademie allerdings dazu entschlossen, die Kooperation nicht fortzuführen. „Deshalb ist für uns nicht nachvollziehbar, warum die New Yorker Music & Media nunmehr von einem Rückzug aus der Echo-Vermarktung 2005 spricht. Denn von einem nicht vereinbarten Engagement kann man sich auch nicht zurückziehen,“ erklärt Gebhardt. Die 14. Verleihung des Musikpreises finde in „bewährter Zusammenarbeit“ mit der Produktionsfirma Werner Kimmig sowie dem Partner RTL statt.
Gebhardt weist New Yorker zurecht
Verbändechef Gerd Gebhardt bezieht Stellung zur Ankündigung von New Yorker Music & Media, sich aus der Vermarktung des Echo zurückzuziehen. Er betont, dass die Phono-Akademie die Zusammenarbeit beendete und nicht wie behauptet die Vermarkter von New Yorker.




