Der Vorsitzende der deutschen Phonoverbände, Gerd Gebhardt, hat sich am Rande der IFA für eine grundlegende Neupositionierung der Popkomm. ausgesprochen. Im Interview mit dem IFA Radio 2003 sagte der Verbändechef: „Eine Kopie des bisherigen Kölner Konzeptes wäre sicher das Schlimmste und in diesem Fall auch das Schlechteste.“ Die Messe habe nicht ohne Grund Berlin als neuen Standort ab 2004 gewählt. Zudem habe sich das alte Konzept überlebt. „Hier muss man neue Konzepte entwickeln. Und die Messe Berlin wird sich hier etwas sehr Gutes einfallen lassen müssen.“ Zurzeit arbeite man an einem neuen Ansatz. Gebhardt macht auch eine „Aufbruchstimmung“ aus, die es nun zu nutzen gelte – auch mit neuem Personal. „Ich hoffe dass die Popkomm in einer neuen Umgebung mit einem neuen Schuss von externen Leuten eine Gewichtigkeit bekommt, die der Popkomm insgesamt gut tut“, sagte Gebhardt, der am Morgen in seiner Rede auf der IFA den Schulterschluss mit der Hardware-Industrie suchte.
Gebhardt fordert neues Popkomm-Konzept
Der Vorsitzende der deutschen Phonoverbände, Gerd Gebhardt, hat sich am Rande der IFA für eine grundlegende Neupositionierung der Popkomm. ausgesprochen.






