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Gebhardt erwartet Trendwende bis 2006

Trotz der im ersten Halbjahr abgedämpften Einbußen im deutschen Musikgeschäft rechnet Gerd Gebhardt als Vorsitzender der Phonoverbände erst 2005 oder 2006 mit einer Trendwende.

Trotz der im ersten Halbjahr abgedämpften Einbußen im deutschen Musikgeschäft rechnet Gerd Gebhardt als Vorsitzender der deutschen Phonoverbände erst 2005 oder 2006 mit einer Trendwende: „Wenn man fast die Hälfte seines Marktes verloren hat, ist ein Stillstand noch nicht das Ende der Krise“, erklärte Gebhardt der „Stern“-Onlineausgabe. Bei der Bekanntgabe der Halbjahreszahlen vor zwei Wochen hatte Gebhardt angesichts von Absatzrückgängen um nur noch knapp drei Prozent „Licht am Ende des Tunnels“ ausgemacht.

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