Der britische Entertainment-Fachhandel erzielt laut einer aktuellen Analyse von Verdict Research im laufenden Jahr erstmals höhere Umsätze mit dem Verkauf von Games als mit dem Verkauf von Musik- und Videoprodukten zusammen. Die Marktforscher rechnen im Games-Handel bis Jahresende mit Einnahmen in Höhe von 4,64 Milliarden Pfund oder umgerechnet mehr als 5,7 Milliarden Euro – ein Zuwachs von 42 Prozent zum Vorjahr. Die Umsätze mit Musik und Videos sollen dagegen bei 4,46 Milliarden Pfund oder umgerechnet rund 5,5 Milliarden Euro liegen.
Gamesmarkt hängt Musik und Video ab
Der britische Entertainment-Fachhandel erzielt laut den Marktforschern von Verdict Research im laufenden Jahr erstmals höhere Umsätze mit dem Verkauf von Games als mit dem Verkauf von Musik- und Videoprodukten zusammen. Handelsvertreter kritisieren allerdings die Erhebungsgrundlage der Zahlen.





