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Fuller verklagt Macher von „The X Factor“

Pop-Idol-Produzent Simon Fuller wittert ein Plagiat. Seiner Ansicht nach haben die Produktionsfirma Fremantle Media und der Fernsehmoderator Simon Cowell für ihr Format „The X Factor“ das Showkonzept von „Pop Idol“ kopiert und damit gegen das Urheberrecht verstoßen.

Pop-Idol-Produzent Simon Fuller wittert ein Plagiat. Seiner Ansicht nach haben die Produktionsfirma Fremantle Media und der Fernsehmoderator Simon Cowell für ihr Format „The X Factor“ das Showkonzept von „Pop Idol“ kopiert und damit gegen das Urheberrecht verstoßen. Nun will Fuller mit seiner Firma 19 TV gerichtlich gegen Fremantle und Cowells Produktionsfirmen Simco und Syco vorgehen. „Wir drängen auf eine zügige Verhandlung, um die Angelegenheit möglichst schnell beilegen zu können“, erklärt eine Sprecherin von 19 TV. Fremantle weist die Vorwürfe hingegen von sich und Cowell bezeichnet sie sogar als „absolut lächerlich“. Der Moderator führte sowohl in Großbritannien als auch in den USA durch die „Pop Idol“-Sendungen und startete jetzt gemeinsam mit Fremantle sein eigenes Format „The X Factor“. In der Show, die am 11. September erstmals ausgestrahlt wurde, bewerben sich junge Talente für eine Karriere im Showbiz. Der Jury gehören neben Cowell auch Sharon Osbourne und Louis Walsh an. Zahlreiche Mitarbeiter des X-Factor-Teams arbeiteten zuvor für 19 TV. Fuller sieht darin einen Vertragsbruch, da seine Mitarbeiter sich verpflichtet hätten, nicht für Konkurrenzformate zu arbeiten.

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