Im ersten Halbjahr 2010 hat der Gesamtumsatz im französischen Musikgeschäft um 4,1 Prozent auf 239,3 Millionen Euro zugelegt, wie der Verband SNEP am 8. September in Paris mitteilte. Die Umsätze mit physischen Tonträgern stiegen im Vergleich zu 2009 um 2,5 Prozent auf 196,4 Millionen Euro. Das Umsatzplus von 53,2 Prozent auf 30,5 Millionen Euro im Bereich Bildtonträger konnte die leichten Rückgange bei den Alben (minus zwei Prozent) und den Singles (minus 3,8 Prozent) kompensieren. Olivier de Montfort, Vice President von SNEP und CEO von EMI Frankreich, führt dies unter anderem auf die erfolgreichen DVD-Veröffentlichungen von U2, Mylène Farmer und Johnny Hallyday zurück.
Französische Musikwirtschaft weiter im Aufwind
Im ersten Halbjahr 2010 hat der Gesamtumsatz im französischen Musikgeschäft um 4,1 Prozent auf 239,3 Millionen Euro zugelegt. Die Umsätze im physischen Handel stiegen im Vergleich zu 2009 um 2,5 Prozent auf 196,4 Millionen Euro. Der Digitalmarkt verbesserte sich um zwölf Prozent auf 42,9 Millionen Euro.





