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forward2business bringt Point of Sale ins Rollen

Die Zukunft der Videotheken und Plattenläden liegt im reisenden Point of Sale. Das glaubt das forward2business-Büro und stellt verschiedene Ansätze zum Thema Entertainment für unterwegs vor.

Die Zukunft der Videotheken und Plattenläden liegt im reisenden Point of Sale. Das glaubt das forward2business-Büro und stellt verschiedene Ansätze zum Thema Entertainment für unterwegs vor. Die Zukunftsforscher präsentieren u.a. ein im Auftrag von Siemens entworfenes Szenario für das Jahr 2020. Darin schildern Wissenschaftler, wie Zugreisende auf ein umfassendes Dienstleistungsangebot zugreifen können. Zum mobilen Point of Sale zählen ein rollender Supermarkt, in den Sitz integrierte Flachbildschirme sowie Steuerungskonsolen und eine Online-Datenbank für Filme. Aus dieser kann der Kunde sowohl Produktinformationen als auch Streams abrufen und auf Wunsch ausgewählte Filme auf seinen heimischen Rechner herunterladen sowie elektronisch bezahlen.

Eine ähnliche Vision entwirft Steffi Schubert vom Frankfurter Institut für sozialökologische Forschung im Bereich „Mobilität und Lebensstilforschung“. „Denjenigen, die ohnehin schon im Zug arbeiten, könnte man beispielsweise besonders ausgebaute Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, die etwa mittels UMTS einen schnellen Zugang zu Datennetzen ermöglichen“, erklärt die Forscherin. Die verschiedenen Studien zum Thema versammelt die Internetseite von forward2business.

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