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Fokus: Metal steht weiter hoch im Kurs

Von einer tiefgreifenden Krise im Metalsegment kann auch 2012 nicht wirklich die Rede sein. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation in Europa blicken die meisten Metalexperten in der MusikWoche-Umfrage hoffnungsvoll in die Zukunft.

Von einer tiefgreifenden Krise im Metalsegment kann auch 2012 nicht wirklich die Rede sein. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation in Europa blicken die meisten Metalexperten in der MusikWoche-Umfrage hoffnungsvoll in die Zukunft. Die Umwälzungen des Musikmarkts machen zwar auch vor der Metalszene nicht halt. Aber es gibt ein paar Besonderheiten, die sich in diesem Marktsegment auch 2012 positiv auswirken. „Im Gegensatz zu anderen Sparten ist der physische Anteil an den Verkäufen immer noch verhältnis mäßig hoch“, erklärt Armin Steiner, Geschäftsführer von Metal Blade Records. „Der digitale Markt wächst zwar, aber längst nicht so stark wie im Pop- und Dancebereich. Bei uns liegt der digitale Anteil immer noch deutlich im einstelligen Prozent bereich.“

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