Recorded & Publishing

Filesharingdienst i2hub geht in die Knie

Nach den namhaften und einer breiteren Öffentlichkeit bekannten P2P-Anwendungen schließt nun auch ein Angebot für Spezialisten seine Pforten. Die P2P-Anwendung i2hub, entwickelt für den Datentausch im ultraschnellen Forschungsnetzwerk Internet2, ist auf Druck von RIAA und MPAA vom Netz.

Nach den namhaften und einer breiteren Öffentlichkeit bekannten P2P-Anwendungen schließt nun auch ein Angebot für Spezialisten seine Pforten. Die P2P-Anwendung i2hub, entwickelt für den Datentausch im ultraschnellen Forschungsnetzwerk Internet2, ist auf Druck von RIAA und MPAA vom Netz. Am 14. November hieß es auf der Website des Dienstes nur noch „R.I.P. 11.14.2005“.

i2hub war als Filesharinganwendung seit Anfang 2004 erhältlich und diente Nutzern des Internet2 zum Tausch von unterschiedlichsten Informationen. Dabei wurden auch urheberrechtlich geschützte Inhalte getauscht, was die Branchenverbände der Entertainmentindustrie auf den Plan rief. Seit Mitte 2004 verklagten RIAA und MPAA auch gezielt User von i2hub.

Mehr zum Thema