Recorded & Publishing

Faxon will EMI zusammenhalten

Gerade erst hat Roger Faxon als CEO die Leitung des EMI-Konzerns übernommen, da macht der langjährige Verlagschef auch schon klar, dass ein Verkauf von Teilen des Unternehmens nicht auf seiner Agenda steht. EMI stehe finanziell gut genug da, um auch weiterhin ins Musikgeschäft zu investieren.

Gerade erst hat Roger C. Faxon als CEO die Leitung des EMI-Konzerns übernommen, da macht der langjährige Verlagschef auch schon klar, dass ein Verkauf von Teilen des Unternehmens nicht auf seiner Agenda steht: „Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich eine Aversion dagegen habe, auch nur irgendein Musikrecht zu verkaufen“, sagte Faxon dem britischen Branchenmagazin „Music Week“. Vielmehr sei er im Musikbiz, um das Geschäft voranzutreiben und auszubauen – und das gelte für den Verlagsbereich EMI Music Publishing ebenso wie für den Plattenfirmenarm EMI Music: „Wir sind kein Verkäufer, wir sind hier, um Rechte aufzubauen und zuzukaufen, das wollen wir in Erinnerung rufen.“

Neugierig?

Jetzt als Abonnent anmelden und weiterlesen.

Du hast noch kein Abo? Dann hol dir jetzt das Digitalabo für nur 39,90 Euro pro Monat.

Anmelden