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Exklusiv: Universal-Chefs besessen von neuer Musik

Lucian Grainge, Chairman & CEO Universal Music Group International, und Frank Briegmann, President & CEO Universal Music Entertainment, erklären im exklusiven Gespräch mit MusikWoche ihre Strategie. Für Grainge ist es das erste Interview, das er einem deutschen Medium gibt.

Im Geschäftsjahr 2006 verbuchte die Universal Music Group Umsätze in Höhe von 4,955 Milliarden Euro, was einem Plus von 1,3 Prozent entspricht. Dabei beliefen sich die Einnahmen aus dem digitalen Geschäft auf 477 Millionen Euro, also auf einen Anteil von 9,6 Prozent am Gesamtumsatz. Der Digitalbereich wuchs im Jahresvergleich um 84 Prozent.

Warum ist Universal Marktführer? Und wird das auch so bleiben? Welche Rolle spielt dabei die A&R-Arbeit? Lucian Grainge, Chairman & CEO Universal Music Group International, und Frank Briegmann, President & CEO Universal Music Entertainment, erklären im exklusiven Gespräch mit Manfred Gillig-Degrave ihre Strategie: „Wir sind besessen von neuer Musik. Diese Besessenheit ist unsere Philosophie“, betont Grainge. Marktanteile und deren Zuwächse seien nur die Folge davon, dass man neue Musik auf den Markt gebracht habe.

Für Grainge, der bei Universal das weltweite Musikgeschäft außerhalb der USA leitet, ist es das erste Interview, das er einem deutschen Medium gibt.

Das Interview, in dem Lucian Grainge und Frank Briegmann unter anderem über die Flexibilität und Beweglichkeit eines Majors, die Bedeutung des Domestic-Sektors sowie die internationalen Chancen von Tokio Hotel Auskunft geben, lesen Sie in MusikWoche, Heft 8/2007 oder im livepaper.

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