Recorded & Publishing

Erdmöbel: In den Schuhen von Nirvana, Robbie, Kylie und Co.

Bereits vor vier Jahren konnten sie „In den Schuhen von Audrey Hepburn“ einen Achtungserfolg feiern. Jetzt wollen Markus Berges, Ekkehard Maas, Wolfgang Proppe und Christian Wübben von Erdmöbel in den Fußstapfen von Weltstars gleich massenhaft neue Fans gewinnen: Auf ihrem ersten Album für Sony BMG (VÖ: 25. Mai) liefern sie elf Superhits ab – in ganz eigenen Versionen. Irgendwie eine merkwürdig schöne Platte.

Ihr Debüt im Jahr 1996 hatte noch den Charme eines harten Stücks Schwarzbrot: „Das Ende der Diät“ forderte mit sperrigen Sounds und sibyllinischen Texten viel Geduld vom Zuhörer und offenbarte seine Reize erst spät. Drei Jahre dauerte es, bis das Kölner Quartett Erdmöbel nachlegte – und auch auf „Erste Worte nach Bad mit Delfinen“ musste man lange suchen, bis sich der Zugang zu Liedern wie „Trost im Stich“, „Lachen in Moll“ oder „Onkel Goldesser“ öffnete. Doch die Ausdauer lohnte sich, denn die Welt von Erdmöbel steckte voll ungewöhnlicher Klangfarben mit unverschämt hohem Suchtpotenzial.

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