Vorstandswahlen und wohl formulierte Grundsatzreden – die Jahrestagung des britischen Handelsverbands ERA verlief im Grunde ohne große Überraschungen. Wäre da nicht ein Gastbeitrag von YouTube-Manager Patrick Walker gewesen, der auch in Großbritannien das Thema GEMA ansprach: Rechteinhaber und Labelbetreiber sollten mit den Betreibern der YouTube-Videoplattform zusammenarbeiten, mahnte Walker an – von einer Konfrontation habe niemand etwas. Im Hinblick auf die Auseinandersetzungen in Deutschland mit der GEMA und mit Produzent Frank Peterson sprach Walker laut „Billboard“ davon, hier die Hölle heiß gemacht zu bekommen: „We are having a hell of a time with GEMA.“
ERA-Händler erfahren vom GEMA-Streit
Vorstandswahlen und wohl formulierte Grundsatzreden prägten die Jahrestagung des britischen Handelsverbands ERA. In einem Gastbeitrag von YouTube-Manager Patrick Walker riss der auch in Großbritannien das Thema GEMA an. Die ERA-Bosse Paul Quirk und Kim Bayley thematisierten außerdem die Entwicklung der Verkaufsflächen und des Digitalgeschäfts.






