Recorded & Publishing

Enquete-Kommission berät über Künstlersozialkasse

In einer öffentlichen Anhörung diskutiert eine Enquete-Kommission am 22. November die wirtschaftliche und soziale Absicherung für Künstler, wie sie bislang noch von der Künstlersozialkasse gewährleistet wird.

In einer öffentlichen Anhörung diskutiert eine Enquete-Kommission am 22. November die wirtschaftliche und soziale Absicherung für Künstler, wie sie bislang noch von der Künstlersozialkasse (KSK) gewährleistet wird.

Die Expertenrunde, an der unter anderem Rainer Fuchs vom Bundesministerim für Gesundheit und soziale Sicherung, Harro Bruns, Leiter der KSK, Hans-Wilhelm Sotrop, vom Bundesverband Bildender Künstler und Anwalt Jens Michow teilnehmen, wollen dabei über die grundsätzliche Zukunft der 1975 eingeführten KSK sprechen. „Der Fortbestand der KSK ist mittlerweile in Gefahr: Der Bundeszuschuss ist gesunken, der Anteil der Verwerter gestiegen, finanzielle Probleme drohen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Die Experten wollen im Paul-Löbe-Haus in Berlin die Fragen beantworten, welche Leistungen die Versicherten von der KSK noch erwarten können und wie eine gerechtere Lasten- und Nutzenverteilung zu erreichen ist.

Mehr zum Thema