Mit seinem Club-Geschäftsmodell gehörte eMusic einst zu den Vorreitern im Downloadgeschäft. Mitglieder kaufen für fixe Beiträge das Recht, monatlich eine bestimmte Anzahl an Songs herunterzuladen, zu günstigeren Preisen als im Einzelverkauf. Beim Start 2003 verfügte eMusic über einen Katalog mit 250.000 Tracks, fünf Jahre später waren es immerhin vier Millionen. Nachdem zwischenzeitlich auch die Musikkonzerne ihr Repertoire über eMusic verfügbar machten, konzentrierte sich das Unternehmen zuletzt wieder auf unabhängige Kataloge.
eMusic rückt unters Dach von TriPlay
eMusic hat neue Eigner: Das auf cloudbasierte Dienste spezialisierte Unternehmen TriPlay hat den einstigen Vorreiter im Downloadgeschäft übernommen.






