Kürzlich war es nur ein Gerücht, nun bestätigte der neu berufene CEO Adam Klein die Pläne zum Umbau des eMusic-Angebots. Das bedeutet wohl einen schleichenden Abschied vom Pauschalmodell und die Hinwendung zur A-La-Carte-Bezahlung. Erkennbar wird das zunächst am Auslaufen der bisherigen Guthabenpunkte und der Einführung von konkreten Preisen: Einzelne Songs sollen künftig zu einer Spanne zwischen 0,49 Dollar und 0,89 Dollar angeboten werden. Das alte Modell bot eMusic-Kunden hingegen für einen monatlichen Fixbetrag eine bestimmte Zahl an sogenannten Credits, die gegen Downloads eingetauscht werden konnten. Altkunden sollen mit gewissen Rabatten vom runderneuerten Angebot überzeugt werden.
eMusic krempelt für Universal Music Angebotsstruktur um
Kürzlich war es nur ein Gerücht, nun bestätigte CEO Adam Klein die Pläne zum Umbau des eMusic-Angebots. Das bedeutet einen schleichenden Abschied vom Pauschalmodell. Im Gegenzug holt eMusic mit Universal Music den dritten Musikmajor an Bord, wenn auch zunächst auf einer eingeschränkten Basis.






