Alain Lévy, Chairman & CEO von EMI Recorded Music, hat seinen Arbeitsvertrag vorzeitig verlängert. Allerdings nicht, ohne sich zu verbessern: Wenn EMI unter seiner Leitung alle Planziele erreicht und Lévy alle möglichen Boni und Aktienoptionen ausschöpft, kann sein Salär bis zu acht Mio. Euro pro Jahr betragen. Der neue Vertrag bindet den Manager, der in den Augen vieler Analysten die Wende bei EMI herbeigeführt hat, bis 2009 an das Unternehmen. So hoch das Gehalt auf den ersten Blick scheinen mag – Lévys Basisvergütung gilt als eine der niedrigsten in der Branche: Sein neues Jahresgehalt beträgt nun eine Mio. Pfund (1,52 Mio. Euro), ein Plus von fast 43 Prozent. Zu seinem Gesamtgehalt rechnen zudem diverse Prämien, Boni und Firmenanteile. Im Jahr 2003 kam Lévy somit auf 1,6 Mio. Pfund (2,43 Mio. Euro). Diese Sondervergütungen hat EMI im Rahmen des neuen Deals nun kräftig erhöht, das heißt für Lévy: Er muss auch künftig gute Firmenergebnisse erzielen, um zu den Topverdienern der Branche zu gehören. Zum Vergleich: Sein Kollege Martin Bandier, der bei EMI das Verlagsgeschäft leitet, verdiente zuletzt 3,3 Mio. Pfund (5,02 Mio. Euro).
EMI versüßt Lévy das Bleiben
Alain Lévy, Chairman & CEO von EMI Recorded Music, hat seinen Arbeitsvertrag vorzeitig verlängert. Allerdings nicht, ohne sich zu verbessern: Wenn EMI unter seiner Leitung alle Planziele erreicht und Lévy alle möglichen Boni und Aktienoptionen ausschöpft, kann sein Salär bis zu acht Mio. Euro pro Jahr betragen.






