Neue Wende im Fall EMI: Nun soll doch wieder Universal Music der heißeste Kandidat für einen eventuellen Deal mit dem britischen Major über die komplette Vermarktung und Auswertung des Recorded-Music-Katalogs von EMI in den USA sein. Die Briten hatten kürzlich Gespräche mit Mitbewerbern aufgenommen, bei denen es nach Medienberichten um einen Lizenzdeal über zunächst fünf Jahre und mit einem Volumen von rund 400 Millionen Pfund oder umgerechnet 443,3 Millionen Euro geht. Noch vor Wochenfrist hatte Universal sein Interesse an so einem Geschäft dementiert. Sony Music stieg danach für den britischen „Telegraph“ zum wahrscheinlichsten Partner auf, das amerikanische „Wall Street Journal“ berichtete allerdings zuletzt, dass Sony Music sich aus den Verhandlungen schon wieder zurückziehen wolle.
EMI und Universal Music sollen wieder verhandeln
Neue Wende im Fall EMI: Nun soll doch wieder Universal Music der heißeste Kandidat für einen Deal mit dem britischen Major über die Vermarktung und des EMI-Katalogs in den USA sein. Allerdings droht die Zeit knapp zu werden.






