Die akuten Finanzierungsfragen bei EMI scheinen gerade erst geklärt, da tut sich eine weitere Baustelle auf: Die britische Regulierungsstelle für Rentenfragen, der sogenannte Pensions Regulator, erinnert an die Lücken im firmeneigenen Versorgungssystem des EMI-Konzerns, und soll angeblich auf Sicherheiten in Höhe von 250 Millionen Pfund pochen. Bei EMI, so berichtet der britische „Guardian“, gibt man das Defizit bei den Hausrenten dagegen mit nur rund zehn Millionen Pfund an.
EMI-Renten sorgen für Ärger
Die akuten Finanzierungsfragen bei EMI scheinen gerade erst geklärt, da tut sich eine weitere Baustelle auf: Die britische Regulierungsstelle für Rentenfragen erinnert an die Lücken im Pensionssystem des Konzerns, aber auch ein New Yorker Rentenfonds sorgt für Ärger.






