Die EMI Group brachte 2011 ein turbulentes Jahr hinter sich, inklusive der Pfändung durch die Banker der Citigroup und der Übernahme der beiden Konzernsparten durch Universal Music und ein Sony-Konsortium. Das unternehmerische Abschneiden des britischen Majors stand dabei vor allem im Rahmen des Übernahmepokers auf dem Prüfstand, verlässliche Zahlen aber gerieten nicht an die Öffentlichkeit. Nun aber zeigen Details aus dem britischen Handelsregister, dass EMI im bislang letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr geringere Umsätze und Ebitda-Erträge einfuhr, zugleich aber die operativen Verluste weiter eindämmen konnte:
EMI Music schmälert operative Verluste trotz sinkender Umsätze
EMI Music erzielte im bislang letzten Fiskaljahr vor der Übernahme der Konzernsparten durch Universal Music und ein Sony-Konsortium ein Umsatzminus im prozentual zweistelligen Bereich, konnte aber die operativen Verluste eindämmen. Die Konzernspitze soll im Zuge des turbulenten Jahres hohe Boni verpasst haben.






