Konzernweit stiegen die Umsätze um 5,8 Prozent auf 924,6 Mio. Pfund, währungsbereinigt lag das Plus bei 4,6 Prozent. Und das operative Ebita-Ergebnis wuchs gar um 12,6 Prozent auf 86,7 Mio. Pfund. Es ist für Firmenchef Eric Nicoli „die für den Konzernerfolg maßgebliche Kennzahl“, sagte er in einer Telefonkonferenz am Nachmittag des 16. November. Selbst das Musikgeschäft liegt wieder im Plus: Währungsbereinigt wuchsen die Umsätze um 4,3 Prozent, der operative Gewinn stieg um fast 35 Prozent auf 38,3 Mio. Pfund. Musikchef Alain Levy stellte auch EMI Music Germany gute Noten aus: „Unsere deutsche Niederlassung arbeitet profitabel, sogar sehr profitabel“, sagte er. „Gerade erst belegte EMI mit Alben von Robbie Williams, Kate Bush und Depeche Mode die Plätze eins, drei und fünf der deutschen Charts.“
EMI meldet Wachstum
Die EMI Group erzielte in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres bis Ende September Zuwächse bei Umsatz und Gewinn. Mit dem deutschen Geschäft zeigt sich die EMI-Spitze zufrieden. Probleme gibt es im Mobilbereich.






