Recorded & Publishing

EMI Germany arbeitet profitabel

Die deutsche EMI-Niederlassung schreibt offenbar schwarze Zahlen. Das betonte EMI-Musikchef Alain Levy im Rahmen der Bekanntgabe der Halbjahreszahlen des Konzerns.

EMI Music Germany schreibt offenbar schwarze Zahlen. Das betonte EMI-Musikchef Alain Levy im Rahmen der Bekanntgabe der Halbjahreszahlen des Konzerns. „Unsere deutsche Niederlassung arbeitet profitabel, sogar sehr profitabel“, sagte der EMI-Mamager bei einer Telefonkonferenz am Nachmittag des 16. November. „Gerade jetzt belegt EMI mit Alben von Robbie Williams, Kate Bush und Depeche Mode die Plätze eins, drei und fünf der deutschen Charts.“ Angesichts des für ihn bislang beispiellosen Zusammenbruchs des deutschen Markts sollte EMI Germany also ein gutes Jahresergebnis einfahren können, ergänzte er. Auf eine Prognose für den Gesamtmarkt wollte sich Levy dagegen nicht festlegen: „Der deutsche Markt erholt sich nur langsam“, meinte er, man müsse zunächst noch das Weihnachtsgeschäft abwarten, bevor eine genauere Einschätzung möglich sei.

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