Bei EMI Recorded Music nimmt man Pirateriefragen im eigenen Haus besonders ernst. Nun musste eine Kollegin gehen, weil sie eine Vorab-CD an einen Journalisten weitergab, der das Material prompt in einem P2P-Netzwerk anbot. Die Frau arbeitete bei einer EMI-Tochter auf dem europäischen Festland, genauere Angaben machte das Unternehmen nicht. Erst nachdem die IFPI die EMI darauf aufmerksam gemacht hatte, dass im Internet Dateien von Promotion-Material erhältlich waren, die zudem mit einem EMI-Wasserzeichen versehen waren, reagierte das Management. „Wir nehmen das sehr ernst“, sagte Anti-Piraterie-Chef Richard Cottrell. „Wir haben unseren Mitarbeitern klare Anweisungen in Pirateriefragen gegeben. Die ehemalige Kollegin hatte die Musik zwar nicht selbst online gestellt. Aber sie hatte es zugelassen, dass andere dies taten.“
EMI feuert Mitarbeiterin nach Promo-Weitergabe
Bei EMI nimmt man Pirateriefragen im eigenen Haus besonders ernst. Nun musste eine Kollegin gehen, weil sie eine Vorab-CD an einen Journalisten weitergab, der das Material prompt in einem P2P-Netzwerk anbot.






